German Design Award 2021 mabadesign

Für unser Markenbildungsprojekt der Gisbo GmbH wurden wir im September mit dem German Design Award – Special Mention 2021 in der Kategorie “Brand Identity” vom Rat für Formgebung in Frankfurt mit einem der begehrtesten Preise der Designbranche ausgezeichnet.

Jurybegründung

“Aufmerksamkeitsstarkes Rebranding für eine Positionierung der Marke als sympathischen Marktführer im Bereich der Alarmierungstechnik für Behörden, Justiz und Bildungseinrichtungen. Auf allen Ebenen der Markenkommunikation entstand mit neuen Kernaussagen, Corporate Design und Bildsprache ein stimmiges, attraktives Erscheinungsbild.”

marc_mabadesign-weiss

Wir sind sehr stolz auf diese Auszeichnung. Zeigt sie doch, dass unsere Markenbildung nicht nur Unternehmen zum Positiven verändert, es zeigt auch, dass wir mit den besten Agenturen Deutschlands mithalten können und unsere Mühen, Marken perfekt auszuarbeiten, lohnenswert sind.

An dieser Stelle wollen wir uns insbesondere bei unserem Kunden, der Gisbo GmbH bedanken, die uns genügend Freiraum und Vertrauen geschenkt hat, ihre Marke neu zu definieren und zu entwerfen. Ein weiterer Dank geht an die Werbeagentur claramedia für die langjährige und einzigartige Zusammenarbeit

Marc Bachmann, Inhaber mabadesign

 

Das Brand Identity Projekt

Ziel des Projekts war es, das Unternehmen Gisbo GmbH als Marke sowohl inhaltlich, als auch visuell neu zu gestalten. Mehr zu dem Projekt erfahren Sie hier.

 

Über den “German Design Award”

Der Premiumpreis des Rat für Formgebung

Der German Design Award ist der internationale Premiumpreis des Rat für Formgebung. Sein Ziel: einzigartige Gestaltungstrends zu entdecken, zu präsentieren und auszuzeichnen. Jährlich werden daher hochkarätige Einreichungen aus dem Produkt- und Kommunikationsdesign prämiert, die alle auf ihre Art wegweisend in der internationalen Designlandschaft sind. Der 2012 initiierte German Design Award zählt zu den anerkanntesten Design-Wettbewerben weltweit und genießt weit über die Fachkreise hinaus hohes Ansehen.

Special Mention Bedeutung

Die Special Mention-Auszeichnung des German Design Award würdigt eine konsequente Designkonzeption und Umsetzung. Die Jury zeichnet pro Kategorie je nach Qualität der Einreichungen eine angemessene Anzahl mit diesem Gütesiegel für innovatives Design aus. Diese werden in jeder Kategorie des German Design Award von einer eigenen Fachjury ausgewählt.

Der Auslober

Der Rat für Formgebung agiert seit 1953 als weltweit führendes Kompetenzzentrum für Kommunikation und Wissenstransfer im Bereich Design, Marke und Innovation. Mit internationalen Angeboten, Nachwuchsförderungen und Mitgliedschaften ist er Teil der globalen Design-Community und trägt seit jeher dazu bei, Austausch und Netzwerke weltweit zu etablieren. Durch Events, Kongresse, Wettbewerbe, Jurysitzungen und Expertenkreise vernetzt der Rat für Formgebung seine Mitglieder und zahlreiche weitere internationale Design- und Markenexperten, fördert den Diskurs und liefert wichtige Impulse für die globale Wirtschaft. Seinem Stifterkreis gehören aktuell mehr als 340 Unternehmen an.

Der Rat für Formgebung

Seit seiner Premiere 2012 ist der German Design Award stark gewachsen, von damals circa 1.500 Einreichungen auf rund 5.000 Einreichungen in den letzten Jahren. Dabei wird die große internationale Resonanz des German Design Award durch die Teilnehmerzahlen untermauert: Der Anteil internationaler Einreichungen lag zuletzt bei 50%. Insgesamt haben 60 Länder am Wettbewerb teilgenommen.

Jury

In der Jury des German Design Award 2021 sind 9 Nationalitäten vertreten. Sie setzt sich aus Designkennern aus Wirtschaft, Lehre und Wissenschaft sowie der Gestaltungsindustrie zusammen. Alle Jurymitglieder sind anerkannte Kapazitäten auf ihren Gebieten.

Die Jurymitglieder des German Design Award 2021

  • Carole Baijings; Scholten & Baijings
  • Prof. Anke Bernotat; Folkwang Universität der Künste / Bernotat & Co Design Studio
  • Susanne Brandherm; brandherm + krumrey interior architecture
  • Prof. Mark Braun; Studio Mark Braun / Hochschule der Bildenden Künste Saar
  • Nina Bruun; Nina Bruun Creative Consultancy
  • Lukas Cottrell; Peter Schmidt Group GmbH
  • Arturo dell’Acqua Bellavitis; Polytechnikum Mailand / Triennale di Milano
  • Marco Dessí; Studio Marco Dessí
  • Jens Grefen; Interbrand GmbH
  • Felix Heck; Samsung Design Europe
  • Armin Illion; illion. Markensocietaet
  • Michael Kruza; Deutsche Telekom AG
  • Prof. Andrea Lipp-Allrutz; Transportation Interior Design Hochschule Reutlingen, Fakultät Textil & Design
  • Sabine Loeser-Schöps; LS INTERIORS
  • Virginia Lung; One Plus Partnership
  • Christine Matz; Tatic Designstudio
  • Katrin Menne; Management Merck KGaA
  • Nicolette Naumann; Ambiente/Tendence, Messe Frankfurt GmbH
  • Silvia Olp; Phoenix Design GmbH & Co. KG
  • Reinhard Pascher; Pascher+Heinz GmbH
  • Moritz Putzier; Studio Moritz Putzier
  • Prof. Hartmut Raiser; RAISERLOPES Architekten//Innenarchitekten / Hochschule Darmstadt
  • Prof. Mike Richter; iconmobile Gmbh / Hochschule Darmstadt • Georg Ruhrmann; EDAG Engineering GmbH
  • Björn Sorge; ProSiebenSat.1 Digital GmbH
  • Prof. Dr. h. c. Erik Spiekermann; Edenspiekermann AG / galerie p98a
  • Volker Stengele; stengele+cie.
  • Päivi Tahkokallio; Tahkokallio Design+ / BEDA
  • Prof. Philipp Thesen; Hochschule Darmstadt
  • Michael Thomson; Design Connect
  • Prof. Matthias Wagner K; Museum Angewandte Kunst
  • Prof. Markus Weisbeck; Grafikdesigner und Art Director Surface
  • Jutta Werner; nomad_juttawerner GmbH
  • Hanne Willmann; Studio Hanne Willmann
  • Jianjun Xie; Dongdao Creative Branding Group
  • Ryutaro Yoshida; Time & Style
  • Christian Zanzotti; ZANZOTTI INDUSTRIAL DESIGN
  • Prof. Wu Siegfried Zhiqiang; Tongji-Universität